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Air Partner und Envirotainer - Gemeinsam gegen Ebola

Air Partner - 25 Nov 2014


Im Kampf gegen Ebola organisieren Air Partner und Envirotainer erstmals gemeinsam medizinische Hilfslieferungen in die westafrikanischen Ebola-Gebiete.

Erst kürzlich haben der weltweit führende Anbieter von Flugzeugcharter und das weltweit führende Unternehmen für Kühllogistik-Lösungen innerhalb der Pharma-Industrie einen Prozess ausgearbeitet, um regelmäßige Luftfrachtdienste in die Ebola-Regionen zu gewährleisten. Der erste Flug mit dem Envirotainer RAP e2 Container brachte temperatursensible Medikamente zuverlässig nach Freetown in Sierra Leone.

Mike Hill, Regional Freight Manager - Europe bei Air Partner dazu: „Die humanitäre Hilfe steht vor einer gewaltigen Aufgabe, um den Ebola Virus in Westafrika zu bekämpfen. Wir haben bereits mit mehreren Agenturen zusammengearbeitet und unter schwierigsten Bedingungen Charterflüge organisiert. Zahlreiche Lieferungen sind bereits in Afrika angekommen und durch die Zusammenarbeit mit Envirotainer können wir nun auch temperaturempfindliche medizinische Güter sicher transportieren.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Air Partner nun in der Lage sind, auf die herausfordernde Situation zu reagieren. Wir wissen, dass das, was wir tun, sehr wichtig ist. Dabei geht es nicht nur darum, einen Container von A nach B zu bringen, sondern um etwas viel Wichtigeres, nämlich den Betroffenen zu helfen", so Simon Angeldorff, CEO von Envirotainer.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO, verursacht das Ebola-Virus eine akute Erkrankung, die oft tödlich verläuft, sollte sie unbehandelt bleiben. Seit das Virus erstmals im Jahr 1976 entdeckt wurde, ist der aktuelle Ausbruch in Westafrika (die ersten Fälle wurden im März 2014 gemeldet) die bislang größte und komplexeste Ebola-Epidemie. Von Guinea breitete sich das Virus über die Ländergrenzen bis nach Sierra Leone aus.

Durch die Zusammenarbeit mit Envirotainer hilft Air Partner auch in Zukunft den neuen britischen Behandlungszentren in Sierra Leone bei der Bekämpfung und Eindämmung von Ebola und somit bei der Erhaltung des aktiven Materialflusses in die Krisenregionen.