Charter-Anlass: Rugby World Cup 2007
Als offizieller Beförderer der Mannschaften führte Air Partner innerhalb von sechs Wochen insgesamt 41 Flüge durch, wobei die Sportler zwischen den Stadien in Frankreich, Wales und Schottland reisten. Die Flugplanung für die 2.000 besten Rugby-Profis der Welt begann bereits 18 Monate vor dem ersten Anpfiff und umfasste Flüge zu und von 13 verschiedenen Flughäfen: acht in Frankreich und fünf in anderen europäischen Ländern. Air Partner wählte das passende Flugzeug aus, holte wichtige Genehmigungen ein, reservierte passende Slots, organisierte das Bordpersonal. erstellte die Flugpläne und Passagierlisten und kümmerte sich um das Catering, den Check-in und alle notwendigen Transfers. Alle gewünschten Änderungen wurden berücksichtigt und logistische Probleme schon im voraus beseitigt. Unsere 24-Stunden-Einsatzzentrale und das Team der Flugüberwachung wurden über alle wichtigen Details informiert, die Vertraulichkeit des Kunden jederzeit gewahrt. Auch andere Aufträge wurden in Zusammenhang mit dem Rugby World Cup 2007 erfolgreich abgewickelt. Zum Beispiel die Buchung von Charterflugzeugen für Fans und Unternehmensgäste. Auftraggeber waren in diesem Fall Event Agenturen, die wiederum im Auftrag von Finanzinstitutionen tätig waren. Als England ins Finale kam, arrangierte unser Privatjet-Team außerdem über 20 Last-Minute-Flüge für kleine Fangruppen, die unbedingt in Paris dabei sein wollten. Die meisten flogen noch am gleichen Tag mit der von Air Partner betreuten Learjet 45-Flotte zurück.
Charter-Anlass: Special Olympics USA
Die Sicherheitskräfte an einem speziell eingerichteten Kontrollpunkt am Flughafen Orlando staunten nicht schlecht, als 500 Menschen plötzlich jubelten und klatschten. Grund war der Abflug des US-amerikanischen Special Olympics Teams, das mit Air Partner nach Dublin zu den Sommerspielen 2003 flog, dem größten Sportereignis des Jahres.
Charter-Anlass: WM-Finale 2006
Am Tag des Fußball-WM-Finales 2006 hatte Air Partner einen wesentlichen Anteil am Verkehrsaufkommen des Flughafens Berlin Tempelhof, der zehnmal so stark ausgelastet war als sonst. Das Unternehmen flog Tausende von Passagieren aus Europa und sogar aus Mexiko, den USA und Afrika in Flugzeugen jeder Größe, einschließlich einer Boeing 747, nach Deutschland ein. Die Air Partner-Niederlassungen auf der ganzen Welt, vor allem aber die Büros in Großbritannien, Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz und den USA, arrangierten mehrere hundert Flüge für Spieler, Repräsentanten, Sponsoren, Fans und hochrangige Regierungsvertreter.
Charter-Anlass: Asien-Tour von Real Madrid
Sechs Wochen – mehr Zeit hatte Air Partner nicht, um vor Saisonauftakt die PR-Tour des berühmten europäischen Fußballvereins Real Madrid durch Asien zu organisieren. Die immense logistische Aufgabe warf zahlreiche Probleme auf. Insbesondere galt es, ein geeignetes Flugzeug in Top-Qualität und eine Besatzung zu finden, die nicht nur in der Spitzenzeit, sondern mehrere Wochen in Folge zur Verfügung stehen würde. Der Vertrag erforderte große Sachkenntnis bei der Buchung exklusiver Charterflüge im Bereich VIPs und Gruppen. Dank unserer weltweiten Präsenz, unserer Spezialisierung und guter Branchenkontakte gelang es Air Partner in dieser wichtigen Zeit, Fußballstars wie David Beckham, Zidane und Ronaldo fast 30.000 Kilometer von Spanien nach China, Japan, Hongkong und Thailand zu fliegen. Die beiden Flugzeuge, eine Boeing 747 und ein A330, legten 56.000 Kilometer, einschließlich notwendiger Positionierungsflüge, zurück. Air Partner organisierte dafür fast 90 Flüge.
Charter-Anlass: Golfturnier in den USA
Ein großes US-Unternehmen war mit Recht verärgert, als der von ihm gesponserte Nonstop-Flug nach Irland für einige der besten Golfspieler der Welt in einem Fiasko endete. Statt der Boeing 747, die ein Wettbewerber von Air Partner zugesagt hatte, standen nur zwei alte 737 mit kurzer Reichweite zur Verfügung, so dass zwei Zwischenstopps eingelegt werden musste. Aber nicht nur das: bei einem der beiden Flugzeuge trat ein technischer Defekt auf, was eine zwölfstündige Verspätung zur Folge hatte. Die Veranstalter, die sich auf dem Weg zurück einen ähnlichen Ärger ersparen wollten, baten Air Partner verzweifelt, einen reibungslosen Rückflug zu organisieren. In kürzerer Zeit als eine Runde auf einem 18-Loch-Platz dauert, beschaffte Air Partner eine Boeing 767, die von den USA nach Shannon flog, alle 100 Passagiere abholte und nach Pittsburg zurückbrachte. Dort wartete bereits ein Airbus A319, der einige Fluggäste zu ihrem nächsten Tournier in Nevada beförderte.